Cisco Engineering Cisco Meraki Solutions Part 2 (ECMS2)

Der Kurs „Engineering Cisco Meraki Solutions Part 2 (ECMS2) v1.0“ vertieft Ihr Wissen über die Technologie von Cisco® Meraki™. In diesem fortgeschrittenen technischen Schulungskurs lernen Sie, wie Sie Netzwerkeinsätze und -integrationen mit der Cisco Meraki-Plattform planen können. Durch praktische Übungen und Erfahrungen lernen Sie, wie Sie Meraki-Netzwerke betreiben und komplexe Netzwerkvorfälle mit Hilfe des Meraki-Dashboards und der Analysefunktionen beheben. Sie werden auch lernen, wie Sie Meraki-Architekturen für Redundanz, hohe Dichte und Skalierbarkeit entwerfen, indem Sie umfassende Meraki-Produktfunktionen implementieren, um die Designziele zu erreichen. Dieser Kurs ist der zweite von zwei Kursen, der Sie auf die Cisco Meraki-Zertifizierung vorbereitet.

Kurssprache ist Deutsch, die Unterlagen sind in englischer Sprache (teilweise in digitaler Form).

Hinweis: Dieses Seminar führen wir in Kooperation Fast Lane GmbH durch.

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Welche Inhalte werden vermittelt?

Planung neuer Meraki-Architekturen und Erweiterung bestehender Einsätze
Entwurf für skalierbare Verwaltung und hohe Verfügbarkeit
Automatisierung und Skalierung von Meraki-Einsätzen
Routing-Design und -Praktiken auf der Meraki-Plattform
Implementierung von Quality of Service (QoS) und Entwurf der Verkehrsformung
Architektur von VPN- und WAN-Topologien
Sicherung, Erweiterung und Gestaltung des Netzwerks
Konzepte und Praktiken des Vermittlungsnetzes
Verstehen der Praktiken und Konzepte der drahtlosen Konfiguration
Endpunktverwaltungskonzepte und -praktiken verstehen
Konzepte und Praktiken der physischen Sicherheit umsetzen
Gewinnen zusätzlicher Einblicke in das Netzwerk durch Anwendungsüberwachung
Vorbereitung von Überwachungs-, Protokollierungs- und Alarmierungsdiensten
Einrichten von Dashboard-Berichts- und Audit-Funktionen
Mit Meraki-Funktionen und integrierten Fehlerbehebungswerkzeugen Transparenz gewinnen und Probleme lösen
Überblick über das Labor
– Erstellen und Anwenden von Tags
– Konfigurieren der Link-Aggregation
– Einrichten der Port-Spiegelung
– Einrichten von Auto VPN
– Konfigurieren von virtuellen Schnittstellen und Routing
– Konfigurieren von Routen und Umverteilung
– Konfigurieren der Dienstqualität
– Konfigurieren von Traffic Shaping
– Konfigurieren des Lastausgleichs
– Definieren von Firewall-Regeln
– Erweiterten Malwareschutz aktivieren
– Einbruchserkennung und -schutz ermöglichen
– Inhaltsfilterung aktivieren
– Konfigurieren und Anwenden von Zugriffsrichtlinien
– Konfiguration des drahtlosen Gastzugangs
– Konfigurieren von Service Set Identifiers (SSIDs)
– Implementierung von RF-Profilen
– Implementierender Luftmarschall
– Erstellen von Systemmanager (SM)-Konfigurationsprofilen
– Definition von Sicherheitspolitiken
– End-to-End-Sicherheit durchsetzen
– Einrichten von Bewegungswarnungen
– Verwaltung der Videoaufbewahrung
– Bereitstellen von drahtlosen Kameras
– Aktivieren von Warnmeldungen
– Hinzufügen von Überwachung und Berichterstattung
– Zusammenfassungsberichte generieren
– Verwaltung der Firmware
– Berichterstattung über Peripheriekomponenten-Interconnect (PCI)
– Fehlerbehebung bei einem Offline-Gerät
– Fehlerbehebung beim Filtern von Inhalten
– Fehlerbehebung bei der Konnektivität von Remote-Standorten

Welche Zulassungsvoraussetzungen sind zu erfüllen?

Bevor Sie sich für den ECMS2-Kurs anmelden, wird dringend empfohlen, dass Sie bereits den Engineering Cisco Meraki Solutions Part 1 (ECMS1) Kurs besucht und abgeschlossen haben, bevor Sie an dieser Schulung teilnehmen.
Darüber hinaus sollten Sie über ein allgemeines Netzwerkverständnis, Meraki-spezifische Kenntnisse und Kenntnisse in den folgenden Bereichen verfügen:

Allgemeines Netzwerk:
– aktiv an der Gestaltung, Bereitstellung, Skalierung und Verwaltung von Unternehmensnetzwerken beteiligt sein
– Fundierte Grundkenntnisse der IP-Adressierung und der Subnetz-Schemata, die zum Aufbau lokaler Netzwerke erforderlich sind
– Ausgeprägtes Grundwissen über dynamische Routing-Protokolle (Schwerpunkt/Betonung auf Open Shortest Path First [OSPF] und Border Gateway Protocol [BGP])
– Ein grundlegendes Verständnis der drahtgebundenen und drahtlosen Quality of Service (QoS)-Mechanismen, Paketwarteschlangenoperationen und praktische Implementierungen
– Erfahrung mit dem Entwurf und der Konfiguration von Ipsec und damit verbundenen Virtual Private Network (VPN)-Technologien haben
– Ein grundlegendes Verständnis von Netzwerksicherheitskontrollen/-protokollen, bewährten Verfahren der Netzwerkverwaltung und Datensicherheit
– Ein grundlegendes Verständnis der Best-Practice-Konstruktionsprinzipien für Hochfrequenz (HF) und deren praktische Umsetzung
– Ein grundlegendes Wissen über bewährte Verfahren für die drahtlose Sicherheit mit Schwerpunkt auf Zugangskontrolle (802.1x) und Frequenzsicherheit durch Wireless Intrusion Detection Systems (WIDS) und Wireless Intrusion Prevention Systems (WIPS)
– Grundlegende Beherrschung der Standard-Protokollierungs-/Überwachungsprotokolle (Schwerpunkt/Betonung auf Simple Network Management Protocol [SNMP], Syslog und Webhooks) und verwandte Implementierungskomponenten oder Tools
– Mit Application Programming Interfaces (APIs) und verwandten Sprachen/Formaten (REST, JavaScript Object Notation [JSON]) vertraut sein und Grundkenntnisse darüber besitzen

Meraki-Wissen
– Grundlegendes Verständnis der Organisationsstruktur des Dashboards, der Abgrenzung von Privilegien und der übergreifenden Verwaltungsprozesse
– die Schlüsselkomponenten der Meraki-Lizenzierung (Ko-Kündigungsmodell und Ablauffrist) skizzieren können
– Sie verfügen über das Wissen und die Fähigkeit, fortschrittliche Sicherheitsfunktionen auf MX-Sicherheitsanwendungen zu implementieren (Intrusion Detection/Prevention, Advanced Malware Protection [AMP], Layer 3 & 7 Firewall-Regeln)
– Grundlegendes Verständnis von Auto VPN und dessen Zweck bei Verwendung in einem softwaredefinierten Weitverkehrsnetz (SD-WAN)
– in der Lage sein, die Konzepte hinter einer Cloud-basierten WLAN-Lösung und die Funktionen zu beschreiben, die bereitgestellt werden können, einschließlich Layer 7 Traffic Shaping und verschiedene Gastzugangs-Authentifizierungsmethoden
– Grundlegendes Verständnis der Containerisierung von Geräteprofilen und Fernverwaltungsfunktionen, wie sie über die Systems Manager-Plattform verwaltet werden
– Grundlegendes Verständnis der Randarchitektur, wie sie von Meraki MV-Sicherheitskameras implementiert wird, und deren Auswirkungen auf die Videoaufbewahrung durch verschiedene konfigurierbare Optionen

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Gebühren

2.290,00€ Teilnahmegebühr

(2.725,10€ inkl. 19% MwSt.)

Ansprechpartner

Bild von Jacob van Iwaarden

Jacob van Iwaarden

Seminarorganisation

Tel. 0421 17481-52

j.iwaarden@iq-professionals.de